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Internationale Kooperationen

Fortschritt durch neue internationale Kooperationen

Paar bei einem Tanzbewerb

Im Rahmen des Projekts der internationalen Kooperationen des VTÖ, vor allem mit den Nachbarländern, konnten in den letzten Wochen bereits einige Erfolge erzielt werden.

Der Präsident des WDC, Donnie Burns, MBE, gratulierte dem neuen Präsidium zu seiner Wahl und freute sich über die Entsendung von Kollegin Julia Polai als Vertreterin des VTÖ bei den Sitzungen des WDC.

Der Präsident des Verbandes aus Slowenien - Plesna zveza Slovenije – Zoran Kljun – gratulierte ebenfalls und freut sich auf ein persönliches Treffen mit dem Präsidenten des VTÖ. Der Verband ist die Dachorganisation nicht nur des Tanzlehrerverbandes, als Mitglied im WDC, sondern auch die Dachorganisation des Turniertanzes, sowie des Hip, Hop, Breakdance und des Rock`n`Roll Verbandes und auch Mitglied im WDSF mit einem Sitz im Sportverband Sloweniens.

Im Rahmen der italienischen Meisterschaften im Tanz in Rimini, vom 5. bis 14. August konnte der Präsident des VTÖ, Klaus Höllbacher, eine mündliche Vereinbarung mit dem Präsidenten der FIDS Michele Barebone über eine Zusammenarbeit mit der FIDS abschließen. Die schriftliche Ausarbeitung über Zusammenarbeit in der Ausbildung für den Unterricht von Kindern, Salsa, sowie über die Kooperation bei den in Italien reichlich vorhandenen Studien über die medizinischen Aspekte des Tanzes und seiner sportlichen Grundlagen werden in den nächsten Monaten vom Senior Vizepräsidenten der FIDS Edilio Pagano und Klaus Höllbacher erarbeitet.

Die FIDS ist der größte Tanzverband in Italien, veranstaltet jährlich die Meisterschaften in Rimini mit über 25.000 Teilnehmern in 6 Hallen und einem Zeitraum von 2 Wochen. Dabei werden Meisterschaften von Standard- und Latein in allen Altersgruppen, bis Hip Hop, Breakdance und Salsa, Bachata bis zu Orientalischem Tanz ausgetragen. Die FIDS ist die anerkannte staatliche Organisation für Tanz in Italien und gehört dem obersten Sportgremium ebenso an, wie dem nationalen olympischen Komitee. So war der Präsident der CONI – sozusagen der ÖOC Präsident Italiens – bei der Eröffnung der Meisterschaften anwesend. In diesem Zusammenhang konnte auch Dr. Höllbacher einige Worte mit ihm wechseln.